Wie die Umlegung dieses Prinzipes Tag für Tag aussieht, darüber machte sich LAbg. Klubobfrau Gerlinde Rogatsch bei ihrem Besuch Anfang Februar im Familien- und Sozialzentrum des Hilfswerks in Henndorf ein persönliches Bild.
126 Menschen arbeiten derzeit täglich in unterschiedlichsten Berufsfeldern für das Hilfswerk. Von der Diplomierten Krankenpflegeperson, der Pflegehelferin und der Heimhelferin im mobilen Dienst bis zur Tagesmutter, Kinderbetreuerin und Jugendbetreuerin spannt sich der vielfältige Bogen der Betätigungsfelder.
„Mir gefällt besonders, dass von der Vollzeitstelle über die Teilzeitstelle bis zur Arbeit zu Hause für Tageseltern verschiedenste Beschäftigungsverhältnisse im Hilfswerk möglich sind." Sagte Gerlinde Rogatsch bei ihrem Besuch. Gerade für Wiedereinsteigerinnen oder Eltern mit Betreuungspflichten bieten Arbeitsmodelle auf Teilzeitbasis eine gute Möglichkeit, Beruf und Familie zu vereinbaren. Aber auch für junge Menschen, die erst in das Berufsleben einsteigen, hat das Hilfswerk attraktive Stellenangebote.
Rogatsch zeigte sich beeindruckt über die Vielfalt des Angebotes des Hilfswerks im Flachgau und bedankte sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit großem Engagement ihre Arbeit für Menschen, die Hilfe brauchen, ausüben.
Gerlinde Rogatsch informierte sich bei ihrem Besuch im Familien- und Sozialzentrum in Henndorf über die vielfältigen Berufsmöglichkeiten im Hilfswerk. Im Bild von links unten: LAbg. Josef Schöchl, LAbg. KO Gerlinde Rogatsch, Labg. a.D. Resi Fletschberger (Vorsitzende Hilfswerk Flachgau) Daniela Gutschi (Geschäftsführerin Hilfswerk), LAbg. Waltraud Ebner und das Team des Hilfswerks Flachgau.






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